Freies Fotoprojekt

Offener Raum.

Ein fotografischer Erfahrungsraum ohne Zielbild, Posing oder Erwartungsdruck. Du bringst Dich mit – ich begleite mit der Kamera.

Und genau genommen gibt es auch kein Ziel, allein das Sein und das, was dazwischen ist, ist wichtig, auch wenn es NICHTS ist.

Projektbeschreibung

Dieses Projekt ist ein offener fotografischer Prozess. Kein Setting im klassischen Sinn, kein Posing, kein Prozess mit Drehbuch. Und genau genommen gibt es auch kein Ziel, allein das Sein und das, was dazwischen ist, ist wichtig, auch wenn es NICHTS ist.

Die Aufnahmen entstehen entweder draußen in der Natur, als bewusster Gegenpol zum geschlossenen Raum meiner früheren Arbeiten oder irgendwo, wo Du Dich wohl fühlst. Du bestimmst den Ort der Dir Halt gibt. Es gibt keine Regeln. Du bekommst Zeit und Freiheit, um anzukommen, Dich einzulassen, um zu sein und um vielleicht auch Widerstand zu spüren.

WAS DICH ERWARTET

Wer bist Du wirklich?

Ich möchte keine Fotos von Dir machen, ich möchte Fotos über Dich machen. Deshalb werde ich Dich am Anfang einfach nur mit meiner Kamera beobachten.

Wer bist Du?

Du bist so, wie Du wirklich bist, ohne Maske. Ich versuche festzuhalten, wer Du bist und was passiert, auch wenn es NICHTS ist. Später werden wir vielleicht irgendwann versuchen miteinander zu kommunizieren, nonverbal. Dann entsteht ein Zwischenraum, der ist weder Du, noch ich, sondern nur meine Wahrnehmung davon. Diesen offenen Raum dazwischen fotografiere ich, aber nicht mehr die pure Realität.

Ein Schritt nach dem Anderen

Das alles geschieht in mehreren aufeinanderfolgenden Sets, vielleicht mit unterschiedlichen Outfits, die auch die Situation langsam verändern, den offenen Raum dazwischen füllen. Kleidung kann bleiben, weniger werden oder verschwinden, aber nur wenn es sich für alle richtig anfühlt. Es gibt kein Zielbild und keine Erwartung. Jede Entscheidung bleibt beim Menschen vor der Kamera, also bei Dir.

Du bist die Hauptperson

Im Mittelpunkt steht nicht Dein Körper, sondern das, was sich in Dir und was sich zwischen uns entwickelt – oder auch nicht. Ausgedrückt durch Dich und durch meine Wahrnehmung, ausgedrückt dadurch, dass ich mitgehe.

Meine Kamera begleitet uns ohne zu drängen. Schwarz-Weiß reduziert auf das Wesentliche. Ich fotografiere im Idealfall ohne Nachzudenken, ohne zu analysieren. Ich lasse es einfach geschehen und beurteile oder bewerte nicht.Beschreibe hier den dritten wichtigen Gedanken.

Das Dazwischen sichtbar gemacht

Was es ist und was es nicht ist

Was es ist

  • ein fotografischer Erfahrungsraum
  • ein ruhiger, klarer Rahmen ohne Erwartungsdruck
  • ein offener Prozess ohne Zielbild
  • Begegnung auf Augenhöhe
  • volle Selbstbestimmung für Dich vor der Kamera

Was es nicht ist

  • kein Erotikshooting
  • kein Projekt mit Erwartung an Nacktheit
  • kein Muttest
  • kein Druck, über eigene Grenzen hinauszugehen

Und ganz wichtig bei diesem Projekt: 

Wenn für Dich von Anfang an klar ist, dass Du Dich in diesem Rahmen nicht ein Stück aus deiner sicheren Posing-Komfortzone heraus bewegen möchtest, ist dieses Projekt vermutlich nicht das Richtige für Dich.

Außerdem ist es nichts für Selbstdarsteller, sondern für Menschen ohne Maske, die sich erlauben, gesehen zu werden.

Lass uns über Deine Ideen sprechen.

Wenn Dich die Teilnahme an diesem Projekt interessiert, spreche mich bitte an oder vereinbare einen Shootingtermin mit mir.