SocialCensor

Nicht alles ist offensichtlich.

Hier findest Du nach und nach alle Funktionen von SocialCensor.

Und wenn Du dann immer noch nicht weiter kommst, melde Dich gerne bei mir. Deine Fragen helfen mir, diese Seite zu vervollständigen.

Diese Anleitung gilt für SocialCensor auf Mac, iPad und iPhone. Die Bedienoberfläche kann je nach Gerät etwas anders aussehen, die beschriebenen Funktionen und Arbeitsschritte sind bis zur Version 1.2 jedoch weitgehend identisch.

Der Aufbau der App ist in allen Versionen fast identisch. Links (oder auch unten in iOS) ist der Arbeitsbereich, rechts der Bildbereich.

Mit Bild öffnen kannst Du ein Bild aus Deinem Dateisystem (MacOS) oder aus der Mediathek öffnen. Möglich ist es auch, ein Bild direkt in den Bildbereich zu ziehen.

Im Panel „Werkzeuge“ kannst Du das Bild bearbeiten: Verpixeln, weichzeichnen oder farbig/schwarz-weiß markieren. Dazu stehen Dir ein Pinsel, ein Rechteck und ein Oval zur Verfügung. Die Kanten kannst Du etwas weicher gestallten.

Du kannst das Bild bis auf 500% vergrößern, dann verschieben und darauf dann Deine Änderungen vornehmen.

Alle Änderungen, die Du auf dem Bild vornimmst, werden nicht auf dem Originalbild vorgenommen. Du kannst also vieles ausprobieren, ohne dass das Originalbild verändert wird.

Ab Version 1.3 kannst du auch mehrere Bilder zu einem Projekt hinzufügen.

In diesem Beispiel siehst Du das geöffnete Bild in der iPad-Version. Ein sensibler Bereich ist verpixelt und mit einer gelben Markierung versehen. Das heißt, Du kannst ohne verschieben oder drehen oder verkleinern, wie Du möchtest.

In der untersten Zeile ist der Button Hilfslinien. Damit kannst du den farbigen Rahmen ein- und ausblenden.

Die Größe der Verpixelung oder die Stärke der Weichzeichnung kannst Du ebenso verändern wie eine farbige oder schwarz-weiße Zentrierung.

Wenn Dir das Ergebnis nicht gefällt, kannst Du natürlich alle Änderungen zurücksetzen.

Neben der Verpixelung kannst Du den markierten Bereich weichzeichnen oder auch farbig absetzen.

Hier habe ich eine farbige Zensur vorgenommen, die auch noch mit einer weichen Kante dargestellt wird.

Auch in der Mac-App kannst Du die Hilfslinien ein- und ausblenden und natürlich den ausgewählten Bereich später weiter bearbeiten.

Gefällt Dir Deine Arbeit, kannst Du in das Panel Format wechseln. Dort gibt es einige Neuerungen.

Wusstest Du, dass die iOS-App auch auf Deinem MacBook läuft, wenn er einen Apple-Silicon-Prozessor, also M1, M2, M3, M4 usw. hat.

Wir sind im Panel Format und ich habe das Insta-Format 4:5 aktiviert. Der Format-Hintergrund ist gerade auf weiß eingestellt, kann aber auch farblich gestaltet werden.

Die Farben und Graustufen kannst Du über die Regler verändern oder mit der Pipette aus Deinem Bild kopieren.

In dem Abschnitt Bildplaztierung kannst Du die Größe Deines Bildes auf dem Format-Hintergrund ändern und dann beliebig verschieben. Mit Raster bekommst Du gleiche Abstände nach oben/unten und zur Seite hin.

Über Bild speichern wird eine Kopie Deines Bildes gespeichert, das Original bleicht unverändert.

Ab Version 1.2 kann Du viele weitere Hintergründe auswählen, die sich an Vorgaben von Instagram orientieren.

Auf der iOS-App kannst Du danach das Bild über den Button Teilen auch direkt zu Instagram hochladen.

Im Bereich Einstellungen / Info kannst Du festlegen, ob die Werkzeuge so gespeichert werden sollen, wie Du sie das letzte mal benutzt hast und Du kannst den Hintergrund des Bildbereiches von weiß bis schwarz in verschiedenen Stufen ändern.

Über den Info-Button kommst Du zu einer kleinen Info-Seite, mit einem Link zu meiner Website, auf der Du Support anfordern kannst oder mich mit Verbesserungsvorschlägen überschütten kannst.

Ganz oben rechts der rote Button löscht alle Deine vorgenommenen Änderungen. Unwiderruflich. Also bitte vorher speichern.

Quick-Tip 1

Wenn Du im iPhone oder im iPad (iOS-Version) ein Foto in SocialCensor bearbeiten und dann auf z.B. auf Instagram posten möchtest, geht es am schnellsten mit diesen drei Schritten.

1. „Senden an“ in der Fotomediathek auswählen
2. SocialCensor auswählen
3. Nach dem Bearbeiten wieder „Senden an“ auswählen

Senden an

Wähle das Bild in Deiner Mediathek aus und schicke es per „senden an“ an SocialCensor.

Falls Du SocialCensor nicht unter den Favoriten von „senden an“ findest, öffne ein Foto und tippe auf das Teilen-Symbol. Wähle Mehr → Bearbeiten und füge SocialCensor mit + zu den Favoriten hinzu. Danach erreichst Du SocialCensor direkt über das Teilen-Menü.

Bearbeiten

Das Foto ist nun automatisch zu SocialCensor hochgeladen worden.

Bearbeite es hier nach Deinen Wünschen und klicke dann oben in der Menüleiste wieder auf „Senden an“ in der SocialCensor-App.

Wähle das Icon Deines sozialen Netzwerkes aus und schicke es per „senden an“ in Deinen Feed.

Quick-Tip 2

Wenn Du einen sehr kleinen Bereich verpixeln möchtest, wie zum Beispiel eine Brustwarze, kann ich folgende Einstellungen für Dich empfehlen. Natürlich ohne Gewähr, dass Instagram dass auch so akzeptiert.

Beispiel bei einer Zensur durch Weichzeichnung
Beispiel bei einer Zensur durch Verpixelung

Verpixeln und weichzeichnen

Schritt 1: Zoome das Bild auf ungefähr auf das 2- bis 3-fache, also 200% bis 300 %, bis die Brustwarze ungefähr so groß zu sehen ist, wie in diesem Beispiel.

Schritt 2: Wähle eine Pinselgröße, die ungefähr doppelt so groß ist, wie die Brustwarze, lieber die Pinselgröße etwas größer wählen. In diesem Beispiel war die Pinselgröße 100 passend.

Schritt 3: Wähle Pixel oder Blur. Die Pixelgröße oder den Weichzeichnungsradius stelle auf 16 ein und die Kantenweichheit auf 6.5

Schritt 4: Klicke einmal auf die Brustwarze. Damit müsste der Bereich zensiert sein.

Schritt 5: Wenn Dir der zensierte Bereich zu groß oder zu klein ist, klicke auf Bereich bearbeitenBereich bearbeiten in der Kachel Aktionen und ziehe den gewählten Bereich kleiner oder größer.

Ein Rechtsklick auf den Bereich und -> Bereich kopieren, dann die zweite Brustwarze wählen, wieder ein Rechtsklick auf die zweite Brustwarze und -> Bereich einfügen spart Dir einiges an Arbeit.

Wenn Du weitere Erklärungen brauchst, schreibe mir bitte.

Natürlich auch, wenn Du Ideen für zukünftige Releases hast.